Marillenknödel

 

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Ein Klassiker der Österreichischen Küche und zur Aprikosenzeit eine wahre Gaumenfreude. Aber genau das ist der Punkt. Am besten sind sie wenn die Früchte reif und süß sind. Im Rezept steht, dass man sie mit einem Würfel Zucker füllen soll, ich habe nur wenig losen Zucker verwendet und hätte ihn im nachhinein betrachtet wahrscheinlich gar nicht gebraucht. Da ich aber grundsätzlich weniger Zucker verwende als im Rezept angegeben und es auch nicht so süß mag, bin ich wohl kein Maßstab.

50 g Butter

und

1 Ei 

verquirlen.

250 g Topfen (Quark mit 20% Fett)

unter die Butter-Ei-Mischung rühren.

100 g Mehl

50 g Hartweizengrieß

und

1 Prise Salz

vermischen und mit der Topfenmasse zu einem Teig verkneten. Diesen 20 Minuten ruhen lassen.

8 große Marillen (Aprikosen)

entkernen. Dabei nicht ganz aufschneiden, sodass sie noch zusammen halten und mit

etwas Zucker

füllen.

Dann den Teig in acht Portionen teilen und die Marillen darin “einpacken”.

Die Knödel werden in kochendes Salzwasser gegeben und ziehen 10 Minuten gar.

2 EL Zucker

in

50 g Butter

karamellisieren, anschließend

100 g Semmelbrösel

hinzugeben, gut verrühren und mit

Zimt

abschmecken.

Die Knödel nach der Ziehzeit gut abtropfen lassen und in den Bröseln wälzen. Noch heiß servieren.

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